Surfcamp Erfahrungsbericht


Surfcamp Erfahrungsbericht und Surf Erfahrungen

Surfen ist ein Sport, der in vergangenen Jahren auf der gesamten Welt deutlich an Popularität gewonnen hat und auch noch weiterhin immer mehr neue begeisterte Anhänger findet. Diese steigende Nachfrage bedeutet natürlich auch einen Anstieg im Angebot, d.h. an Shops für Surfequipment und -bekleidung aber auch Surfschulen und -camps. Mittlerweile ist der Markt so überlaufen, dass ein Surf-Interessierter auf der Suche nach einem Surfcamp auf so viele Angebote stößt, dass es nahezu unmöglich ist einen Überblick zu behalten, geschweige denn sich für eines zu entscheiden.

Deshalb greifen viele Suchende als Entscheidungskriterium auf Erfahrungsberichte anderer Besucher des jeweiligen Surfcamps zurück. Natürlich sind diese Surfcamp Erfahrungsberichte ein sehr guter Anhaltspunkt, um ein generelles Bild von dem Camp zu bekommen. Aber auch hier gibt es bestimmte Aspekte, auf die man gerade als Anfänger besonders achten sollte:

 

1. Die Surflehrer

An oberster Stelle steht während eures Surftrips eure Sicherheit. Dafür, dass diese im Wasser gewährleistet ist, sind die Surflehrer zuständig. Deshalb ist es wichtig, dass ihr euch im Vorhinein über deren Qualifizierung informiert. Sie sollten auf jeden Fall eine offizielle Surflehrerlizenz, wie ISA, BSA, DWV etc., sowie einen Rettungsschwimmerschein besitzen. Diese Informationen entnehmt ihr aber am besten der jeweiligen Website der Surfschule. Aus den Surfcamp Erfahrungsberichten könnt ihr dann andererseits am besten auf die pädagogischen Fähigkeiten der Surflehrer schließen. Diese sind nicht zu unterschätzen, da nicht immer gleich gilt: “Guter Surfer = Guter Surflehrer” – und euer Ziel ist es ja immerhin etwas zu lernen.

Surfcamp Erfahrungsbericht

2. Das Surfmaterial

Ein weiterer Punkt, auf den ihr in einem Surfcamp Erfahrungsbericht achten solltet, ist das Surfequipment. Es kann gut sein, dass zu diesem Thema in vielen Bewertungen nichts zu finden ist, aber dennoch ist es wichtig die Augen offen zu halten. Es wäre nämlich ohne Zweifel Spaß-bremsend, wenn ihr voller Vorfreude zu eurer ersten Surfstunde kommt und die Surfboards und Neoprenanzüge ihre besten Tage schon längst hinter sich gelassen haben oder es nicht einmal genügen Ausrüstung für alle Teilnehmer der Kurse gibt. Deshalb: versucht so viele Informationen über das Surfmaterial und vor allem die Surfkurse zu sammeln, wie möglich.

Surfmaterial

3. Die Lage des Surfcamps

Es gibt kaum einen anderen Sport, der so stark von den Einflüssen der Natur, wie Wind, Strömung, Gezeiten, Witterung etc., abhängt, wie das Surfen. Da es so viele verschiedene Variablen gibt, die es bei der täglichen Wahl des Surfspots zu beachten gilt, ist es wichtig, dass ein Surfcamp eine gute Lage besitzt. “Gute Lage” bedeutet in diesem Fall, dass vom Camp aus alle relevanten Surfspots gut bzw. angemessen schnell erreicht werden können, da es nicht allzu attraktiv ist, jeden Morgen erstmal eine 2-stündige Autofahrt hinter sich bringen zu müssen, bevor man sich in die Wellen stürzen kann. Schaut euch deshalb vorab die genaue Lage des Camps im Internet an und informiert euch, ob der Transfer zu den Surfspots angeboten wird/im Preis inbegriffen ist.

Surfcamp Lage

4. Preis-Leistungs-Verhältnis

Zu guter Letzt, als eine Art zusammenfassendes Kriterium, solltet ihr die Augen nach Kommentaren hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses offen halten. So lassen sich oft schon direkt bestimmte Angebote ausschließen, da beispielsweise die Preise im Vergleich zu den angebotenen Leistungen viel zu hoch angesetzt sind.

Surfcamp Bewertung

Wir hoffen, dass ihr nun mit unserer Hilfe ein wenig mehr Durchblick bei der Suche nach dem für euch perfekten Surfcamp bekommt und einen tollen Surfurlaub habt!

Für weitere Infos, Meinungen und Fotos/Videos über unser Surfcamp, schaut doch einfach auf unserer Facebook-Seite vorbei!

 

Take it easy!

Planet Surfcamps Team