Surfcamps Spanien


SURFCAMPS SPANIEN – SURFEN LERNEN IN NORDSPANIEN MIT PLANET SURF

SURFCAMP NORDSPANIEN ab 239€ Surfen, Party und jede Menge mehr!

  • 7 Tage Unterkunft + Surfkurs
  • 24 Stunden Surfkurs + Surftheorie für Surfer aller Level
  • Unterkunft zu Zweit in 4 – Personenzelten
  • Gepflegter Campingplatz, 100m zum Strand, 400m zum Ortskern
  • Gratis Sport – und Surfmaterial
  • Legendäre Partys
  • San Sebastian Ausflug
Mehr zu Surfcamp Spanien

JUNIOR SURFCAMP NORDSPANIEN ab 359€ Surfstunde an kilometerlangen Sandstränden, Motto Partys und Yoga

  • 7 Tage Unterkunft + Surfkurs + Yoga
  • 24 Stunden Surfkurse für Surfer aller Levels
  • Unterkunft zu Zweit in 4 – Personenzelten
  • Gepflegter Campingplatz
  • Gratis Yoga
  • Gratis Sport – und Surfmaterial
  • Vollverpflegung
  • Lacanau Ausflug
Mehr zu Junior Surfcamp Nordspanien

 

Surfcamps Spanien

Tapas, Fiesta und smoothe Wellen

Unsere zwei Surfcamps in Spanien liegen an der Atlantikküste in dem schönen Örtchen San Vicente de la BarqueraDie zwei Locations haben wir aus verschiedenen Gründen ausgewählt, um mit euch dort viele Surferfahrungen in unseren Surfcamps zu erleben. In Europa gibt es dort wohl das vielfältigste Angebot an Surfspots: Hier finden sich “High Quality Beachbreaks”, unzählige Riffe, aber auch Bigwave Spots sowie Flussmündungen und lange Wellen an der Atlantikküste. Anfänger als auch Intermediate und Advanced-Surfer finden hier nahezu ganzjährig super Spots.

Junior Surfcamp Spanien

San Vicente de la Barquera gehört zum nördlichen Teil Spaniens, welcher als eine sehr swellbeständigen Region zählt. Die Chance, hier gute Bedingungen zum Surfen zu bekommen, ist also sehr groß. Außerdem zählt der Norden Spaniens zu den schöneren, nicht so touristischen Ecken der Iberischen Halbinsel, weshalb eines unserer Spanien Surfcamps hier die Zelte aufgeschlagen hat, auch wenn die Fahrt bis hierher etwas länger dauert. Doch es lohnt sich alle mal!

 

Spanien-Guide

Planet Surfcamps und Surfschulen in SpanienDie SurfregionenSurfspotsReisezeit und Transfer vor OrtDie Geschichte des Surfens in SpanienSurfevents in SpanienKultur in SpanienWetter, Klima und WassertemperaturEssen in SpanienTop 10 der Spanien-HighlightsWarum mit Planet Surfcamps nach Spanien?

Planet Surfcamps und Surfschulen in Spanien

Nach Frankreich und Portugal ist Spanien wohl die erste Adresse, wenn es um Surfen in Europa geht. Gerade im Norden findet von Einsteiger bis Profi jeder die richtige Welle. Einer der tollsten Surfspots ist die große Bucht von San Vicente bestehend aus den beiden Stränden Paya de Meron und Playa de Gerra. Durch die vielen unterschiedlichen Sandbänke gibt es hier bei fast jeder Swellrichtung viele tolle Wellen, die meist recht langsam und entspannt brechen und somit bereits für Anfänger viel Spaß bieten. Und genau aus diesem Grund haben wir direkt am Strand von San Vicente zwei Surfcamps für euch errichtet.

San Vicente de la Barquera von ObenPlanet Surfcamps in Spanien

Die beiden Camps liegen auf dem Campingplatz El Rosal***.

In unserem Junior Surfcamp sind alle Jungs und Mädels zwischen 14 und 17 Jahren gut aufgehoben. Im Surfcamp San Vicente dagegen fühlen sich alle, die älter als 18 Jahre sind, zuhause. In beiden Camps seid Ihr zu zweit in gemütlichen Viermann-Zelten untergebracht und auch für eure Verpflegung und viel abwechslungsreiche Unterhaltung abseits des Strandes ist gesorgt.

Findet Ihr das Thema Surfen in Spanien genauso spannend wie wir? Dann informiert Euch genauer über unsere beiden Camps, das Junior Surfcamp Spanien und das Surfcamp San Vicente de la Barquera.

Die Surfregionen

Wer auf der Suche nach kraftvollen und beständigen Wellen in Europa ist, kommt nicht um den Norden Spaniens herum. In den Regionen Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien findet man unzählige tolle Beachbreaks und auch einige gute Reefbreaks, die Wellen für jedes Surflevel bieten.

Falls ihr noch neu im tollsten Sport der Welt seid und die Begriffe euch nichts sagen, checkt mal unser Surf ABC.

Das Baskenland ist die nördlichste Region Spaniens und hat außerdem einen französischen Teil. Bekannte Städte sind Bilbao und San Sebastian. Gerade San Sebastian, die Kulturhauptstadt Europas 2016, bezaubert durch ihren Charme mit vielen kleinen typisch spanischen Cafés, Restaurants und Bars. Und das Beste, mit Playa de Gros und Playa de la Concha gibt es zwei Beachbreaks direkt in der Stadt. Unsere Surfcamps Moliets, Vieux Boucau, und San Vicente de la Barquera bieten euch wöchentlich Ausflüge in diese einmalige Stadt an, lasst Sie euch nicht entgehen!

San Sebastián bei Nacht Schönes Baskenland

Kantabrien, Asturien und Galicien, direkt an der Atlantikküste sind vor allem für weitläufige sattgrüne Landschaften bekannt. An der Küste wechseln sich kilometerlange feinsandige Strandabschnitte mit steilen Klippen ab und erzeugen unterschiedlichste mehr oder weniger bekannte Wellen. Gerade außerhalb der Hauptreisezeit bleiben die Line-Ups oft nahezu leer und man findet die perfekten Bedingungen um sich stetig zu verbessern.

Surfen am Atlantik Covandonga in der Region Asturien

Für alle Warmwasserpaddler gibt es auch noch die Möglichkeit, ein paar Wellen bei einer Reise an Spaniens Mittelmeerküste mitzunehmen. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten, da surfbare Wellen nur bei perfekten Bedingungen und starkem Swell zustande kommen. Empfehlenswert ist eine Städtereise nach Barcelona, da es hier auch wenn das Meer mal flat bleibt, immer was zu unternehmen gibt.

Surfspots

Surfen in Asturien

Rodiles

Rodiles ist die wohl beste Left in Asturien, damit sie aber richtig läuft, benötigt es schon ein wenig Swell. Die Welle ist leider sehr crowded – falls ihr mal in Asturien seid, solltet Ihr sie euch dennoch keinesfalls entgehen lassen. Die besten Bedingungen gibt es im Winter bei Ebbe, dann wächst der Swell auf 5- 10 Fuß.

Salinas

Einer der beliebtesten Beachbreaks in Asturien, der sich von El Espartal bis nach Salinas erstreckt. Im Westen gibt es einige Peaks, die sich auch für Beginner eignen, am östlichen Strandabschnitt hingegen sind die Wellen steiler und anspruchsvoller. Bei den richtigen Konditionen können sich hier auch gut und gerne mal ein paar fette Barrels formen. Durch viele unterschiedliche Sandbänke kann man hier sowohl bei Ebbe als auch bei Flut mit einer Swellhöhe zwischen 3 und 8 Fuß ordentlich rippen.

Surfen in Kantabrien

La Fortaleza

Ein langer Pointbreak der mit vielen langsamen Wellen nicht nur etwas für erfahrene Surfer ist. Im Herbst und Winter gibt es hier einen Swell von bis zu 8 Fuß.

La Langre

Ein wunderschöner Sandstrand, umgeben von einer hochaufragenden Steilküste. Durch die geschützte Lage verirren sich nur sehr weniger Surfer hier her. Wer also auf der Suche nach leeren Line Ups ist, ist hier genau richtig.

Playa de Meron und Playa de Gerra

Diese beiden Strände liegen direkt vor dem kleinen Örtchen San Vicente de la Barquera. Wellen gibt es hier bei fast jedem Swell. Diese brechen recht langsam und entspannt und werden mit einer Swellhöhe zwischen 2 und 6 Fuß auch nicht all zu groß. Perfekte Bedingungen also für Anfänger und Intermediates. Wenn San Vicente es euch angetan hat, checkt doch mal unser Surfcamp aus.

Surfen im Baskenland

Mundaka

Die als die längste Left Europas bekannte Welle bricht direkt vor dem gleichnamigen Fischerörtchen. Bei bis zu 200 Meter langen Ritten in nahezu perfekten Barrels, werden hier sogar internationale Profis hellhörig. Aus diesem Grund fand hier auch bis 2009 einer der wenigen Pro-Contests in Spanien statt. Durch den unkontrollierten Abbau der Sandbänke durch lokale Bauunternehmen läuft die Welle aber mittlerweile nur noch selten perfekt. Nur an etwa 50 Tagen im Jahr passt alles und gerade im Sommer bleibt das Meer meistens flat. Mit ganz viel Glück kann man dann hier auch mal Surflegende Kelly Slater antreffen. Wenn dann der fette Swell von bis zu 12 Fuß anrollt, ist das Line-Up gespickt mit lokalen Größen und man sollte sich nur ins Wasser wagen, wenn man ordentlich was auf dem Kasten hat.

Zarautz

Ein Beachbreak der schon bei recht kleinem Swell funktioniert, trotzdem sind die Wellen recht anspruchsvoll und die Hauptpeaks auch ziemlich crowded. Für Anfänger ist hier trotz der geringen Swellhöhe von bis zu maximal 6 Fuß empfehlenswert, eine der ansässigen Surfschulen zu besuchen.

Surfen in Galizien

Nemina

Ein Beachbreak, der bei allen Tides läuft. Hier findet man viele gute Peaks und der Spot ist auch nicht sehr überlaufen. Ein echter Geheimtipp also, wenn Ihr viele Wellen mitnehmen wollt. Die Swellhöhe variiert hier zwischen 3 und 8 Fuß.

Reisezeit und Transfer vor Ort

Reisezeit

Das Surfen in Spanien macht zu jeder Jahreszeit Spaß. Gerade im Winter, wenn die dicken Swells pumpen, geht es richtig ab. Allerdings sollte man dann bei einer Wassertemperatur von nur etwa 13 Grad auf jeden Fall einen dicken Neo einpacken. Auch im Sommer kann es mal große Wellen geben, aber allgemein geht es dann entspannter zu und auch Beginner und Intermediates kommen auf Ihre Kosten. Am besten informiert Ihr euch bevor Ihr eine Reise bucht, wie der Surfspot zu Eurer Reisezeit läuft.

Mit dem Flugzeug nach Bilbao oder San Sebastián Traumfahrzeugl Bulli

Anreise mit dem Flugzeug

Die großen spanischen Flughäfen wie Barcelona, Madrid oder auch Malaga werden direkt von fast allen großen europäischen Flughäfen angeflogen. Für die Anreise zu einem unserer Surfcamps in Spanien oder auch Südfrankreich bieten sich aber die Flughäfen in Bilbao oder San Sebastián an, die sich ganz im Norden befinden. Am günstigsten seid Ihr dabei mit Iberia, Easy Jet und Ryan Air unterwegs. Am besten sucht Ihr Euch mit Skyscanner den besten Flug raus. Fall ihr mit eurem Board unterwegs seid, informiert euch am besten auch über die aktuellen Surfboard Fees.

Reisen mit dem Bus in Spanien

Es gibt zahlreiche Busverbindungen zwischen Spaniens Städten und Ortschaften. Die größten Knotenpunkte sind Madrid und Barcelona. Von hier kommt man mit dem Bus eigentlich in jede Region Spaniens. Genaue Verbindungen findet Ihr mit Movelia.

Reisen mit dem Zug in Spanien

In Spanien gibt es ein breites Netz an Hochgeschwindigkeitszügen, die alle größeren Orte verbinden. Ein groben Überblick über die wichtigsten Strecken gibt euch ESPANA.

Reisen mit Auto in Spanien

Spanien hat ein vergleichbares Straßennetz wie Deutschland. Der lässigste Weg, Spaniens Küste zu erkunden, ist per Bulli. Ihr habt genug Platz, spart euch die Kosten für eine Unterkunft und könnt die echten Surfvibes mitnehmen. Denkt aber immer daran, auch ein bisschen Geld für die Mautkosten stecken zu haben.

Die Geschichte des Surfens in Spanien

Zwischen 1940 und 1950 entwickelte José Luis Elejoste das erste Brett in Spanien. Zu Beginn war es jedoch wirklich nicht mehr als ein kurzes Brett aus Holz, dass sich nur zum Bodyboarden eignete. Als ihn junge Spanier am Strand bei einem seiner ersten Rides beobachteten, brachen sie in Euphorie aus und der Trend war losgetreten.

Von den Anfängen mit dem Bodyboard.... bis zum hawaiianischen Longboard

In einem kleinen Kino in Bilbao, wurde Elejoste einige Jahre später von hawaiianischen Surfern beeindruckt, die elegant über ihr Longboard tänzelten. Nach vielen vergeblichen Versuchen ein solches Brett zu ergattern, schuf er selbst nach dem ersten Bodyboard auch das erste Longboard Spaniens. Wie nicht anders zu erwarten, folgten viele seinem Beispiel und schon nach kurzer Zeit war das Surfen nicht mehr von Spaniens Stränden wegzudenken.

Surfevents in Spanien

Bis 2009 war der Billabong Pro Mundaka Surf Contest ein internationales Event in Europa und hat sogar Pros wie Kelly Slater angezogen, da der Mensch aber beim Abbauen von Sand die natürlichen Sandbänke zerstört hat, bricht die Welle heute immer inkonstanter und der Contest hat an Bedeutung verloren.

Aktuell gibt es fünf Austragungsorte für internationale Surfwettkämpfe in Spanien. Der Höhepunkt der Tour ist der Pantín Classic Galicia Pro, wo um insgesamt 200 000 Dollar Preisgeld gesurft wird. Bei einem Swell von 3-10 Fuß zeigt die europäische Elite ihre rasantesten Turns, cleansten Rides und fettesten Aerials.

Trotz Mittelmeerküste gelegentlich surfbar: BarcelonaKelly Slater

Seit 2017 ist auch Barcelona erstmals im Programm enthalten. Im Oktober treffen sich Surfer, Skater und Fans zum Barcelona Surfing Weekend. Im Vordergrund stehen aber vor allem chillige Vibes und lässige Partys, da Barcelona nicht gerade für dicke Swells bekannt ist.

Fans vom Big Wave Surfen sollten auf keinen Fall die Punta Galea Challenge verpassen. Hier stürzen sich Pros selbstmörderisch vor dem roten Felsen Bizkaia in Double- bis Triple-Overhead-Wellen, um den ultimativen Adrenalinkick zu erleben.

Kultur in Spanien

Im Spanischen Königreich leben 46.000.000 Menschen, die grob 6 unterschiedlichen Arten von Spanisch sprechen. In den großen Ballungsgebieten verstehen vor allem die jungen Menschen auch englisch. Man sollte sich jedoch nicht darauf verlassen, sich überall auf Englisch verständigen zu können. Aber keine Sorge! Die spanische Bevölkerung ist bekannt für ihre Offenheit. Und wenn man sich verbal nicht versteht, wird einem eben mit Hand und Fuß geholfen.

Spanische Tapas Barcelona

Neben den tollen Surfspots, hat Spanien noch viel mehr zu bieten. Beeindruckende Architektur zum Beispiel in der Weltstadt Barcelona, kleine und große Fiestas zu jeder Zeit und natürlich sollte man auch die vielen Tapas probieren. Wenn es euch nach Spanien zieht, checkt doch vorher mal unsere Highlights aus.

Wetter, Klima und Wassertemperatur

Das Wetter und Klima in Spanien sind sehr stark davon abhängig, wo man sich gerade befindet. Im Norden, wo es die meisten Surfspots gibt, muss man mit atlantischem Klima vorlieb nehmen. Typisch sind milde Temperaturen über das ganze Jahr. Im Sommer liegt das Tagesmittel bei etwa 18 Grad im Winter bei etwa 10 Grad.

Im Zentrum Spaniens herrscht kontinentales Klima, dabei schwanken die Temperaturen zwischen 5 Grad und 24 Grad. Die Sommer sind oft sehr trocken und kaum erträglich.

Schnee auf den Pyrenäen Sommer-Sunset

An der Mittelmeerküste befinden sich die Temperaturen in etwa dem gleichen Bereich, allerdings ist die Luft hier feuchter und es gibt auch mehr Niederschläge, was das Leben angenehmer macht.

Für alle die, die gerne im warmen Wasser rumdümpeln, sind Spaniens Mittelmeeregionen genau das Richtige. Das Meer kann hier gerne mal 25 Grad warm werden und im Winter wird es selten kälter als 13 Grad. An der Atlantikküste hingegen wird es auch im Sommer kaum wärmer als 21 Grad und im Winter kann es auch mal auf 11 Grad runtergehen. Packt also am besten zu jeder Reisezeit den richtigen Neo ein!

Essen in Spanien

Zwar werdet ihr unseren Camps mit super leckerem und gesundem Essen versorgt, einige Highlights der spanischen Küche solltet Ihr euch aber auch außerhalb der Camps auf keinen Fall entgehen lassen.

Paella

An erster Stelle darf natürlich das Spanische Nationalgericht nicht fehlen. Typischerweise wird Paella zum Mittag gegessen. Die Basis bildet ein spezieller mit Safran gewürzter Reis. Weitere Bestandsteile sind meist Erbsen, Bohnen, Paprika und Hähnchenfleisch. Allerdings gibt es fast so viele Variation wie Köche in Spanien. Eine der Beliebtesten Varianten, vor allem in den Küstenregionen, ist die Zubereitung mit Meeresfrüchten.

Crema Catalana Nationalgericht Paella

Tapas

Eine weitere Spezialität, die man sofort mit Spanien verbindet, sind die vielen kleinen Tapas. Üblich ist es, dass man gemeinschaftlich von Bar zu Bar pilgert und je ein Tapa bestellt und teilt. Sehr beliebte Tapas sind Albóndigas (Fleischklößchen), Boquerones en Vinagre (In Essig marinierte Sardellen), Boquerones fritos (frittierte Sardellen), Ensaladilla Rusa (Kartoffelsalat), Gambas al ajillo (Garnelen gebraten in Olivenöl mit Chili und viel Knoblauch), Tortilla (spanisches Omelett) und natürlich gibt es noch viel mehr. Am besten schlemmt Ihr euch selbst durch die Speisekarte!

Spanische Nachspeisen

Auch wenn es mal was Süßes sein darf, muss man in Spanien nicht lange suchen. Probieren sollte man auf jeden Fall Crema Catalana (Dessert mit Karamellschicht), Tortas de Aceite (Süßgebäck) und Arroz con leche (spanischer Milchreis).

Top 10 der Spanien-Highlights

1. Kathedrale von Santiago de Compostela

Die eindrucksvolle Kathedrale bildet das Ziel des Jakobwegs. Sie ist unter Pilgern, sowie unter Touristen ein absolutes Muss bei einer Spanienreise. Der Bau begann im Jahr 1075 und wird bis heute fortgesetzt. Mittlerweile erstreckt sich die Grundfläche auf 23.000m² was der Größe von 3 bis 4 Fußballfeldern entspricht.

Kathedrale von Santiago de Compostela

2. Barcelona

Spanien ist nicht nur super zum Surfen, es gibt auch noch viel viel mehr zu entdecken. Wenn der Swell mal ausbleibt, sollte man auf jeden Fall Barcelona einen Besuch abstatten. Eine der schönste Städte Europas, wenn nicht sogar der Welt. Man kann hier Jahre verbringen, jeden Tag etwas unternehmen und trotzdem jeden Tag von einem neuen magischen Ort überrascht werden. Falls Ihr die Zeit findet, hier ein paar Tage zu verbringen, solltet Ihr auf jeden Fall Gaudis Sagrada Familia, die unvollendete Kirche, besuchen. Der Bau begann 1882 und ist bis heute nicht abgeschlossen. Wer glaubt, dass die Fassade schon majestätisch ist, wird bei dem verspielten Innenleben gar nicht mehr aus dem Staunen kommen.

Auf dem Mercat de la Borqueria, einem der größten europäischen Lebensmittelmärkte, könnt ihr Spezialitäten aus allen Regionen Spaniens probieren und euch beim gemütlichen Bummeln die Zeit vertreiben.

Am Abend solltet Ihr euch bei ein paar Tapas und einem Bier an der Strandpromenade erholen, bevor es dann auf eine der zahlreichen Parties oder Fiestas geht.

3. San Sebastián

Nach Barcelona ist San Sebastián einer der schönsten Orte Spaniens. Direkt am Meer gelegen, zaubert die Stadt mit ihren chilligen Vibes jedem Bescher ein Lächeln auf das Gesicht. Neben vielen architektonischen Meisterwerken, wie zum Beispiel dem Rathaus oder dem Palacio Miramar, ist auch der Stadtstrand auf jeden Fall einen Besuch wert.

Wenn Ihr eines unserer Surfcamps in Nordspanien oder Südfrankreich besucht, nehmen wir euch gerne mit auf einen Ausflug nach San Sebastián. Dort zeigen wir euch die Highlights der Stadt, gehen mit euch Tapas essen und machen gemeinsam Party bis zum Abwinken.

4. Plaza de Toros

Eine Stierkampfarena in Ronda aus dem Jahr 1789. Erbaut ist sie aus Sandstein in einem schmucklosen, aber nicht minder beeindruckenden Stil. Sie gilt als Vorreiter für Arenen in ganz Spanien und ist mit Abstand die Imposanteste Ihrer Art. Außer dem Bauwerk gibt es noch ein Museum über die Geschichte des Stierkampfes und natürlich auch Toreros live zu bestaunen – hat man denn etwas übrig für das martialische Schauspiel.

Plaza de Toros in Ronda

5. Kloster Montserrat

Ein Besuch des Klosters lässt sich optimal als Tagesausflug von Barcelona aus einrichten. Das Kloster liegt im Montserrat Gebirge. Am besten kommt Ihr zum Sonnenuntergang vorbei und gebt euch den fetten Ausblick.

Kloster in Monserat

6. Valencia

Auch die drittgrößte Stadt Spaniens kann mit einigen Sehenswürdigkeiten beeindrucken. Um das ausgetrocknete Flussbett von Turia findet man die Ciudad de las Artes y de las Ciencias. Die Stadt der Künste und der Wissenschaften, entworfen von Santiago Calatrava, bietet viel zu sehen. So zum Beispiel L’Umbracle, ein riesiger botanischer Garten oder Europas größtes Aquarium L‘Oceangràfic. Wenn Ihr genug vom Stadtbummel habt, gönnt euch eine Auszeit auf einem der bekanntesten Märkte in Europa. Auf dem Mercat Central in Valencia findet man alles, was die Seele begehrt. Von Käse und Wurst, über Gemüse und Obst bis hin zu frischem Fisch und Meeresfrüchten.

Moderne Architektur der Oper in Valencia

7. Palacio Real

Auch wenn Madrid nicht gerade für den architektonischen Glanz vieler spanischer Städte bekannt ist, der königliche Palast ist immer einen Ausflug wert. Da die königliche Familie heutzutage außerhalb von Madrid im Zarzuela-Palast lebt, ist es möglich den Palacio auch von innen zu bestaunen.

Der Palacio Real in Madrid

8. La Alhambra

Auf dem Sabikah Hügel in Granada gelegen, befindet sich eine der bedeutendsten Festungsanlagen der Welt, die Alhambra. Ihr werdet hier aber mehr als nur eine Burg entdecken, also plant auf jeden Fall ein bisschen Zeit ein.

9. San Vicente de la Barquera

San Vicente ist ein wunderschönes Fischerdorf an der Atlantikküste. Direkt im Ort gibt es eine alte Festung, auf der regelmäßig Mittelaltermärkte und Fiestas stattfinden. Nur wenige Gehminuten vom Ort entfernt, gibt es einen kilometerlangen Sandstrand, der von hohen grünbewachsenen Klippen umrahmt wird. Euch erwarten hier täglich tolle Wellen, die langsam und entspannt einrollen. Und das Beste, direkt am Strand warten unsere beiden Surfcamps in Spanien auf euch. Im Surfcamp San Vicente de la Barquera und im Junior Surfcamp erwartet euch eine super chillige Atmosphäre. Wir gehen mit Euch surfen, bis ihr komplett stoked seid und danach feiern wir ordentlich oder machen gemeinsam eine lässige Jam-Session.

10. Camp Nou

Ein Fußballstadion ist vielleicht nicht das, was man sich als typische Sehenswürdigkeit vorstellt. Aber mit Platz für etwa 100.000 Zuschauer, ist das Camp Nou beeindruckender als so manche Kirche oder Burg. Im Stadion gibt es auch noch ein Museum und sogar eine Kapelle, in der man sich seelisch auf die Spiele vorbereiten kann. Am besten gebt Ihr euch die Tour “Camp Nou Experience“. Dann könnt Ihr mal live sehen, wie imposant es ist, vor so einer Tribüne zu kicken.

Heimat des F.C. Barcelona: Das Camp Nou

Warum mit Planet Surfcamps nach Spanien?

Unzählige perfekte Beachbreaks, für Beginner, Intermediates und sogar Pros machen Spanien zur perfekten Surfdestination. Eine Reise entlang der iberischen Atlantikküste sollte jeder Surfer einmal im Leben gemacht haben. Es gibt immer irgendwo einen guten Spot, der gerade läuft, und wenn man völlig stoked ist, gibt es genügend andere Dinge, die man unternehmen kann. Die Spanier sind super entspannte Menschen und es gibt kaum etwas lässigeres als eine spanische Fiesta.

Surfhund in Spanien

Aber warum mit Planet Surfcamps? Gerade für Beginner und Intermediates ist es meist noch recht schwer, sich an einem neuen Spot zurecht zu finden. Damit Ihr immer Spaß und die maximale Wellenausbeute habt, unterstützen euch unsere lizensierten Surflehrer in- und außerhalb des Wassers. Außerdem ist das Leben im Surfcamp total entspannt und Ihr lernt zu 100% coole Leute mit der gleichen Leidenschaft kennen. Dass Surfen gemeinsam mehr Spaß macht, weiß doch jeder!