Surfcamp Malediven


SURFCAMP MALEDIVEN – Coming Soon!

 

Surfstunden

Unterkunft

Fun-Aktivitäten

Surfmaterial zur freien Verfügung

Mehrsprachige lizenzierte Surflehrer

Strandnähe

Partynights

Traum vom Surfparadies

In erster Linie bekannt für Luxus-Resorts und reiche Touristen, öffnen die Malediven langsam aber sicher ihre Türen auch für die Surf-Community. Die 1190 paradiesischen Koralleninseln mit ihren atemberaubenden weißen Sandstränden erstrecken sich über eine Fläche von 90 000 km2, umgeben von klarem blauen Wasser. Das Surfcamp Malediven ist definitiv ein perfekter Ort für einen entspannenden, romantischen Urlaub, aber auch für einen unvergesslichen Surftrip.
 
Surfcamp Malediven Traumhafte LandschaftBoot im Sonnenuntergang
 
Das Angebot auf den unzähligen maledivischen Atollen ist nahezu unendlich. Ob Surfen, Boot fahren oder andere sportliche Aktivitäten über oder unter Wasser – für jeden ist etwas dabei. Nicht das was ihr Euch vorstellt? Wie wäre es stattdessen mit Relaxen in einer der entspanntesten Atmosphären weltweit? Es ist so simpel: Vergesst all Eure Sorgen und taucht ab im kristallklaren Ozean.
 

Malediven-Guide

Surfen auf den Malediven - Die besten Surfregionen und SurfspotsReisezeit, Flug und Transfer zum Surfcamp MaledivenDie Geschichte des Surfens auf den MaledivenSurfevents auf den MaledivenKultur auf den MaledivenWetter, Klima und WassertemperaturEssen auf den MaledivenTop 10 Highlights auf den MaledivenWarum auf die Malediven mit Planet Surfcamps?

Surfen auf den Malediven – Die besten Surfregionen und Surfspots

Die Malediven mit ihren Left- und Righthandern, die über Korallenriffen und Steinen brechen, eignen sich besonders für fortgeschrittene und erfahrene Surfer. Man findet hier Wellen, die nicht ganz so hart sind wie in Indonesien, aber trotzdem noch über 6 Fuß groß werden, daher gilt: Respect the Ocean!

Die besten Surfbedingungen auf den Nord- und Süd-Malé-Atollen gibt es zwischen Februar und Oktober. Während der Sommermonate in der nördlichen Hemisphäre sind die Swells auch gut, allerdings besteht hier immer die Gefahr von Tropenstürmen, weshalb man die Atolle in der Zeit zwischen Juni und August besser meidet. Zwischen Februar und April herrschen die besten Wetterbedingungen und auch die Swells sind in diesem Zeitraum super beständig und relativ groß. Allgemein kann man sagen, dass das Nord-Malé-Atoll größere Swells als das Süd-Malé-Atoll bekommt, wobei auf dem Süd-Malé-Atoll weniger Menschen sind. Man kann also ganz nach seinen Vorlieben wählen.
 
Radikale Turns auf den Malediven Wie im Bilderbuch
 
Der zentrale Teil der Inseln – Meemu, Thaa und Laamu – produziert die längsten Wellen der Atolle und bietet weniger bekannte Spots, was ein privateres Surferlebnis erlaubt. Dieser Teil der Malediven ist auf jeden Fall ein Must-See, also lasst euch von einem Surf Boat Charter dorthin bringen.

Das Huvadhoo Atoll wird oft als das Gebiet mit den besten Surfbedingungen der gesamten Atolle beschrieben, da man hier eine große Vielfalt an Wellen findet und es einen beständigen Swell gibt. Es wird empfohlen, das Atoll zwischen März und Mai oder zwischen August und November zu besuchen. Surftrips und Surf Tour Charter machen hier immer Halt, weil man hier sowohl Barrels als auch lange, spaßige Wellen findet.
 
Surfunterricht Relaxen ist sehr einfach hier
 
Immer mehr Leute interessieren sich fürs Surfen im maledivischen, kristallklaren Wasser und die Touristen rufen auch die Locals auf den Plan, daher wächst die Surfcommunity auf den Malediven derzeit sehr schnell. Trotzdem gibt es immer noch viele Secret Spots, die nur die besten Surfcharter auf dem Schirm haben.

Nur weil sich die Inseln fernab vom Festland befinden, garantiert diese Lage nicht, dass sie nicht überlaufen sind. Surfer aus Europa, Australien und Neuseeland bilden den Großteil der Besucher. Da kann es im Wasser auch mal voll werden, wenn man die steigende Zahl der Surfer, die sich für die Malediven interessieren, bedenkt. Aber Gott sei Dank gibt es (noch) nicht viele Locals, die die Spots und Strände für sich beanspruchen. Im Gegenteil, die Locals zeigen einem selbst die abgelegensten Spots mit großer Freude. Wer mehr wissen möchte und des Englischen mächtig ist, kann sich bei Precious Ocean belesen.

ADDU ATOLLE

Dieses Atoll war in den siebziger Jahren Stützpunkt der British Royal Air Force, aber als der Tourismus auf den Inseln mehr und mehr an Bedeutung gewann, wurden viele Arbeiter umgeschult und in den neuen Luxus-Resorts wegen ihrer guten Englischkenntnisse angestellt. Die Wellen auf Addu wurden bisher aber eher wenig gesurft, da sie insbesondere Anfänger wegen der scharfen Riffe und der Haidichte einschüchtern.

  1. Air Equator Lefts – Dieser Spot ist nur durch eine zweistündige Fahrt mit einem Dhoni erreichbar. Der NW-Wind weht Offshore und sorgt für saubere Barrels.
  2. Approach Lights – Diese Welle ist sehr bekannt und befindet sich direkt beim Flughafen. Hier kann man hohe Sets erwarten (bis zu 3m groß), weshalb der Spot wohl eher für erfahrenere Surfer geeignet ist. Zugang dazu bekommt man entweder zu Fuß über Equator Village und einer anschließenden, kleinen Paddeleinheit durch die Lagune oder einfach mit einem Dhoni.
  3. Gaukendi Bridge – Der Ritt auf dieser Welle ist eher kurz und relativ sicher, vor allem bei High Tide. Trotzdem sollte man an der Nordseite vorsichtig sein und besser im Peak bleiben oder die Lefthander surfen.
  4. Kanda Muli – An diesem Spot muss man bei Seitenwind, Low Tide und größeren Swells aufpassen, da das Riff sehr direkt ist. Die besten Bedingungen herrschen bei einem kleinen Swell und Nordwind, der für surfbare Lefthander sorgt.
  5. Shangri-La – Womöglich eine der besten Wellen auf den Malediven, allerdings ist der Zugang nur für Gäste des Shangri-La Resorts möglich. Dieser Spot ist für alle Könnensstufen geeignet, da er einen einfachen, rechten Reefbreak bietet. Am besten läuft Shangri-La bei Südost-Südwest-Swells zwischen November und März.

Thaa und Laamu Atolle

Sowohl das Laamu als auch das Thaa Atoll sind beide aufgrund der hohen Mietskosten für ein Boot eher weniger überlaufen, trotzdem gewinnen sie Jahr für Jahr an Beliebtheit unter den Surfern. Was auf jeden Fall für Thaa und Laamu spricht sind die langen Wellen, der abgeschiedene Surf und die kleinen, friedlichen Dörfer. Leider sind die Wellen normalerweise eher klein und die Anreise kann teuer werden. Der Inlandsflug ist nicht gerade günstig und da es hier keine Resorts gibt, ist kein Essen oder Alkohol erhältlich.

  1. Bowling Alley – Bowling Alley ist ein spaßiger Reefbreak mit einem Tiefwasser-Peak der direkt in das Atoll läuft.
  2. Isdhoo Bank – Der Vorteil von diesem Spot ist, dass er relativ leer ist und sehr einfach mit einem Surfcharter erreicht werden kann. Die besten Bedingungen herrschen hier bei einem Süd-Südost-Swell und Süd-Südwestwind.
  3. Machine – Diese Welle ist ein Righthander und man findet die optimalsten Bedingungen bei auflaufender Tide. Das Gute an der Welle ist, dass sie sich sogar bei kleinen Swells surfen lässt.
  4. Mada´s – Hier zu Surfen ist etwas knifflig, weshalb man schon einige Erfahrung haben sollte, bevor man ins Wasser geht. Mada´s ist ein kurzer und knackiger Lefthander, der über einem flachen Riff bricht und am besten bei einem großen Swell und Nordwestwind läuft.
  5. Adonis – Adonis ist ein entspannter Spot, der alle Surfer willkommen heißt. Die Welle ist ein Righthander und läuft am besten bei Nordwind.

Nord-Malé Atoll

Nicht alle Spots bekommen eine gute Brandung, aber all jene, die nach Süden/Südosten ausgerichtet sind, verfügen über Reefbreaks, die nah genug an der Küste sind. Die meisten Wellen sind nur durch Dhonis (die maledivischen Boote) erreichbar.

  1. Chickens – Ein Spot für die erfahreneren Surfer, mit Lefthandern über einem Korallenriff. Solange kein Südwestwind herrscht, findet man in Chickens 10-sekündige, postkartenwürdige Barrels, die denjenigen, die sie surfen können, eine Menge Spaß bereiten.
  2. Coke´s/Cola´s – Coke´s oder Cola´s wird oft als die schwierigste Welle des Nord-Malé Atolls angesehen. Sie hat einen vertikalen Take-Off, produziert einen wunderschönen Barrel und bricht auf einem flachen Riff. Gepaart mit starken Strömungen, sollten hier nur erfahrene und starke Surfer ins Wasser gehen. Trotz der Gefahr ist der Spot oft gut besucht und die Zahl der neuen Resorts und Gästehäuser scheint von Tag zu Tag zu wachsen.
  3. Jailbreaks – Jailbreaks ist ein netter Righthander, den selbst super erfahrene Surfer schätzen, da er schön, lang und relativ weich bricht.
  4. Malé – Die Hauptstadt der Malediven hat die weltweit größte Bevölkerungsdichte, also kann man sich vorstellen, dass dieser Spot immer gut besucht ist. Ein Großteil der Locals surft hier und diese haben leider immer noch ein wenig die “Bleib weg”-Einstellung gegenüber Touristen. Aber es gibt hier immer Raalhugandu, einen sehr beständigen und verlässlichen Break. Am besten geht es hier bei Südost-Swells.

Huvadhoo Atoll

Bis zu dem Zeitpunkt (1993), als die ersten Surfcharter begonnen haben, Huvadhoo in ihre Surftouren aufzunehmen, war es ein Gebiet, dass nahezu unberührt geblieben ist. Die Atolle sind nur per Boot erreichbar, was sehr teuer ist und den Trip ein bisschen exklusiv macht. Aber gerade dieser Luxus zieht die Menschen an. Die Spots hier werden von vorhersagbaren Monsunwinden erreicht und sind meistens sehr leer.

  1. Love Charms – Dieser Spot macht Surfer aller Level glücklich und bietet eine gute Auswahl an verschiedenen Wellen. Love Charms funktioniert bei den unterschiedlichsten Swells, läuft allerdings am besten bei Low Tide, wenn die Welle in 2 kleinere Sektionen geteilt wird. Die langen Lefthander brechen über einem steinigen und riffigen Untergrund.
  2. Two Ways – Two Ways liegt gleich neben Love Charms und, wie der Name schon vermuten lässt, brechen die Wellen hier in zwei Richtungen. Trotzdem geht die Rechte tendenziell besser, aufgrund ihrer Länge und Wassertiefe. Empfohlen wird der Spot für fortgeschrittene Surfer.
  3. Tiger Stripes – Benannt nach den Streifenmustern im Korallenriff, zieht der Spot einen recht großen Swell an. Der Take-Off in der Welle ist tückisch, weshalb sie eher für erfahrene Surfer geeignet ist. Unabhängig von den Gezeiten, geht es hier am besten bei Süd-Swell und Nordwind.
  4. Airports – Während eines starken Süd-Südwest-Swell und Nordostwind produziert der Spot lange Linke.
  5. Antiques – In Antiques findet man entspannte und leichte Righthander, die sich für alle Surfer eignen, leider aber auch nicht sonderlich groß sind.

Die Vielzahl an Spots kann einfach mit einem Surf Charter vom Surfcamp Malediven erreicht werden.

Reisezeit, Flug und Transfer zum Surfcamp Malediven

Mit dem Flugzeug

Es gibt keinen wirklichen anderen Weg, um zum Surfcamp Malediven gelangen als mit dem Flugzeug. Der Male Ibrahim Nasir International Airport wird von den meisten internationalen Airlines wie zum Beispiel SriLankan Airlines, Qatar Airways, Emirates, Etihad Airways, oder Singapore Airlines angeflogen.

Die Ticketpreise sind das ganze Jahr über relativ konstant, aber je früher der Flug gebucht wird, desto günstiger ist der Preis. Wir empfehlen Euch, Euch auf Reisewebseiten wie Skyscanner, Kayak oder Cheapflights zu informieren und euch auch über die Mitnahme von Surfgepäck informieren.

Zudem besteht die Möglichkeit innerhalb der Malediven zwischen vier Flughäfen hin und her zu fliegen, allerdings muss man hierfür einen privaten Charter anheuern. Im Allgemeinen dauern die Flüge von den meisten Orten, aus denen die Surftouristen stammen (Europa und USA), sehr lange – zum Beispiel 30 Stunden von Kalifornien aus! Also bereitet Euch gut vor, wenn Ihr wirklich herkommen wollt.
 
Holt es euch, im Surfcamp Malediven! So viel Wasser - ohne Boot geht hier gar nix
 
Mit dem Schiff

Es gibt keine regulären Bootsverbindungen zwischen den Malediven und dem Festland, allerdings besteht die Möglichkeit Surfcharter und Surfspot-Touren zu buchen. Der Preis variiert je nach Standards, die man erwartet, aber normalerweise ist es auf einem Boot teurer als an Land. Der Zugang zu den meisten Wellen ist nur mit einem Dhoni (lokales Wassertaxi) möglich.

Die Geschichte des Surfens auf den Malediven

Die Geschichte zur Geburtsstunde des Surfens auf den Malediven könnte bezaubernder nicht sein. Zwei australische Surfer, Tony Hussein-Hinde und Mark Scanlon gerieten in den siebziger Jahren in der Nord-Malé Region in Seenot. Dabei vermuteten sie, dass die Riffe bei einer anderen Windrichtung perfekte Wellen hervorbringen würden – sie lagen richtig und blieben gleich zum Surfen dort. Tony fand auf den Inseln die Liebe seines Lebens und Mark surfte zunächst noch eine paar Jahre alleine weiter, bevor er nach Australien zurückkehrte, um seinen Landsleuten von dem Geheimtipp zu erzählen.
 
Wellen rippen Surfurlaub Malediven
 
Tony, der sein Herz an die Malediven verloren hatte, startete in den neunziger Jahren das Unternehmen Atoll Adventures – eine Surftour-Agentur. Und mit der Zeit öffneten noch weitere Agenturen und boten Schiffsreisen und Surfcamps an, welche einen großen Beitrag zur maledivischen Wirtschaft leisten. Checkt die Geschichte des Surfens aus, um die Anfänge des Sports kennenzulernen.

Surf Events auf den Malediven

Die Malediven sind nicht gerade bekannt für eine große Anzahl an Surfevents. Trotzdem gibt es drei Events, die ihr vom Surfcamp Malediven erreichen könnt und die wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten:

  1. O´Neill Deep Blue Open WQS Contest, der jeden Juni Surfhoffnungen auf die Malediven bringt.
  2. Surfing Champions Trophy: Meistens im August jeden Jahres.
  3. Regelmäßige Surfmusik-Sessions in den Resorts der Inseln.

Kultur auf den Malediven

Obwohl die maledivische Amtssprache Dhivehi ist, ist Englisch unter den Locals sehr verbreitet. Geschrieben wird auf den Malediven von rechts nach links, im Gegenteil zu den meisten anderen Ländern auf der Welt. Aufgrund der islamischen Kolonisierung und Konvertierung im 12. Jahrhundert hat die arabische Kultur einen sehr großen Einfluss auf den maledivischen Lebensstil.
 
Maledivisches Kind Jährliches Drachenflug-FestivalFamilie am Strand
 
Hinsichtlich des touristischen Kulturangebots, sind die meisten Events und Feste, die Touristen besuchen können auf Religion bezogen (vor allem auf den Islam), aber es gibt auch andere Events die auf alten Traditionen aufgebaut sind, wie zum Beispiel das Drachenflug-Festival. Bei einigen Veranstaltungen, wie dem Mauloodhu (eine Art Kindestaufe) oder der Beschneidung eines Jungen, spürt man noch die sehr traditionelle Kultur, allerdings bekommen Touristen hiervon nicht so viel mit. Während diesen Feierlichkeiten wird das traditionelle Mahl Keyn serviert. Es besteht aus mehreren Gängen und enthält unter anderem Reis- und Currygerichte, Salate, Früchte und Fisch. Interessant dabei ist, dass das Essen ausschließlich mit den Händen gegessen wird, genauer gesagt nur mit den Fingern der rechten Hand.

Die Malediver haben ein sehr gutes Bildungssystem – die Alphabetisierungsrate unter den Erwachsenen beträgt 98% – aber die Gesetze und Traditionen sind weit entfernt von der westlichen Welt. Auf den Malediven herrschen sehr strenge islamische Regeln und wenig Toleranz gegenüber europäischen Selbstverständlichkeiten. Von Touristen wird erwartet, dass sie die Traditionen respektieren und einhalten – kein Alkohol außerhalb der Resorts, kein Schweinefleisch, kein Nacktbaden oder Nacktheit an den Stränden.

Wetter, Klima und Wassertemperatur

Die Malediven sind eine Gruppe von Atollen (Korallenformationen) und befinden sich im Indischen Ozean, östlich von Indien. Das Klima auf den Malediven ist ganzjährig sehr warm und trocken (27 Grad Durchschnittstemperatur) und wird von zwei verschiedenen Monsunzyklen bestimmt. Normalerweise sind die Monsune recht mild und nicht so heftig wie in benachbarten Ländern, allerdings können zwischen Juni und August Tropenstürme auftreten. In und um die Atolle sind die Winde zwar eher schwächer, es kann aber auch passieren, dass sie sehr schnell und unerwartet an Stärke zunehmen. Man unterscheidet zwischen der trockenen und nassen Monsunsaison. Zwischen November und April herrscht auf den Malediven Trockenzeit, welche wohl auch die bessere Zeit für eine Reise ist. Und dann gibt es noch die Regenzeit von Mai bis Oktober.
 
Luxuriöse Unterkunft Seeschildkröte sucht Schutz
 
Was das Surfen angeht, findet man die besten Bedingungen zwischen März und Oktober, wenn die Swells größer und beständiger sind. Während dieser Zeit sind die Winde meistens Offshore und die Swells kommen von Süden/Südosten. Die Wellen an sich variieren in den verschiedenen Bereichen der Atolle, aber im Schnitt erreichen sie eine Höhe von 6 Fuß. Die Riffe produzieren alle Arten von Breaks, lange und kurze, und auch Barrels sind manchmal (mit ein wenig Glück) genauso wie kleine, saubere Wellen zu finden. Auf jeden Fall wird jeder Surfer hier Wellen, passend zum eigenen Können, finden. Vom Surfcamp Malediven werdet ihr immer an die besten Spots gebracht.

Essen auf den Malediven

Traditionelles maledivisches Essen basiert zum größten Teil auf Fisch, da der Fischfang seit Jahrhunderten der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor des Landes ist. Außerdem erlaubt die schlechte Bodenqualität keinen, beziehungsweise nur wenig Anbau von Gemüse und Obst. Beides kommt daher nicht oft in der traditionellen Küche vor, auch wenn mittlerweile der Import von anderen Inseln und aus Indien zugenommen hat. Fisch liefert die wichtigsten Proteine und Reis dient als Basis für die meisten Gerichte. Alle Produkte, die auf den Inseln nicht angebaut oder produziert werden können, werden größtenteils aus Indien und China importiert.
 
Exotische Gerichte Vorsicht beim Laufen unter Palmen! Alkohol ist nur innerhalb der Ferienanlagen erlaubt
 
Der Genuss von alkoholischen Getränken ist außerhalb der Resorts nicht gestattet, aber die Malediver haben ihre ganz eigene Erfindung namens Raa, ein Gebräu, das aus Palmen gewonnen wird. Auch der Konsum von Fleisch ist selten, meistens essen die Menschen nur zu besonderen Anlässen Fleisch (aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch).

Top 10 Highlights auf den Malediven

 
1. Tauchen
 
Fotteyo Kandu, Kuredu Express, Okobe Thila, Nord-Malé Atoll, Kandooma Thila, Broken Rock und Kudurah Thila sind allesamt berühmte Spots, an denen man die atemberaubende Unterwasserwelt der Korallenriffe und hunderte von Fischarten bewundern kann. Euren Trip könnt Ihr auf Padi.com buchen.
 
Bunte Korallen Tauchen in den Malediven
 
2. Walhai-Beobachtung
 
Einer der größten Fische des Meeres ist rund um die maledivischen Atolle recht verbreitet. Der Walhai steht auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Fische und ist ein seltenes Naturphänomen. Eure Beobachtungstour könnt ihr hier buchen.
 
Gigantischer Walhai mit Baby
 
3. Bootstour
 
Zweifellos erkundet man die Malediven am besten mit einem Boot. Und dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Man kann zwischen verschiedenen Routen, Boots- und Chartertypen wählen. Die Malediven bieten viele Orte zum Segeln, Surfen und Genießen. Mehr Informationen bekommt Ihr in unserem Surf Boat Charter Guide.
 
Bester Weg, die Inseln zu erkunden Katamaran-Tour
 
4. Delfinbeobachtung
 
Es gibt wenige Dinge, die Leute glücklicher machen, als diesen verspielten Kreaturen zuzuschauen, wie sie mit den Wellen spielen und krassere Airs landen als Gabriel Medina und Filipe Toledo zusammen.
 
Delfine
 
5. Stand-Up-Paddling
 
Paddeln, Entspannen, Paddeln, Entspannen. Es gibt einige schöne Lagunen, die von keinen Wellen erreicht werden. Also steht einer entspannten Stand-Up-Paddel-Einheit nichts im Wege.
 
Paddeln, Relaxen, Paddeln, Relaxen..
 
6. Balinesische Massage auf den Malediven
 
Sollten eure Muskeln müde vom Surfen sein und euch die Knochen weh tun, dann ist diese Massage genau das, was Ihr braucht. Diese Art der Massage wirkt nämlich speziell gegen Gelenk- und Muskelschmerzen.
 
7. Romantisches Abendessen
 
Die Malediven sind eine sehr romantische Gegend. Solltet Ihr also glücklicherweise die Inseln mit eurer besseren Hälfte besuchen, plant auf jeden Fall ein romantisches Dinner zum Sonnenuntergang ein.
 
So sollte jeder Tag enden
 
8. Malediven von Oben
 
Sie sehen schon an Land magisch aus – also stellt Euch mal die Inseln von oben vor!
 
Aussicht wie von einer anderen Welt
 
9. Besuch im Nationalmuseum in Malé
 
Atemberaubende Architektur draußen und interessante Artefakte im Inneren. Solltet Ihr in der Hauptstadt sein, stattet dem Museum einen Besuch ab. Ihr werdet es nicht bereuen!
 
Nationalmuseum in Male
 
10. Fischmarkt in Malé
 
Ein weiteres Highlight in Malé ist der Fischmarkt. Natürlich solltet Ihr Fisch mögen, ansonsten werdet Ihr wahrscheinlich nach kurzer Zeit die Flucht ergreifen. Aber keine Sorge: Der Fisch ist frischer, als jeder Fisch, den Ihr zuhause bekommt – außer Ihr lebt natürlich am Meer.

Warum auf die Malediven mit Planet Surfcamps?

Sucht Ihr bei Google nach “Malediven” und schaut Euch nur eines der Fotos dort an, dann bekommt Ihr bereits die Antwort auf eure Frage. Die atemberaubenden Aussichten, weiße Sandstrände, kristallklares Wasser, beeindruckendes Unterwasserleben, fantastische Surfbedingungen und der Hauch von Luxus in der Luft sind alles Gründe, warum Ihr hierherkommen solltet.
 
Der Walk of Heaven
 
Unsere qualifizierten Surflehrer im Surfcamp Malediven garantieren eure Sicherheit im Wasser und geben euch auch gerne ein paar Empfehlungen zu den besten Surfspots.