Surfcamps Portugal


SURFCAMPS PORTUGAL – RIESIGES SWELLFENSTER UND SURFSPOTS OHNE ENDE

SURFCAMP COSTA DA CAPARICA ab 299€ – Surfen am Rande einer Weltstadt

  • 7 Tage Unterkunft + Surfkurs
  • 10 oder 20 Stunden Surfkurs + Surftheorie für Surfer aller Level
  • Unterkunft in Doppelzimmern und 4er-Dormrooms
  • Gepflegtes Haus, nur 10 Minuten vom Strand entfernt
  • Gratis Sport – und Surfmaterial
  • Legendäre Partys
  • Lissabon-Ausflug
Mehr zum Surfcamp Costa da Caparica

SURFCAMP PENICHE ab 365€ – Surfen an der “Gold Coast” Europas

  • 7 Tage Unterkunft + Surfkurs
  • 10 Stunden Surfkurs + Surftheorie für Surfer aller Level
  • Appartements für 2 – 6 Personen
  • Gepflegte Anlagen in Strandnähe
  • Gratis Sport – und Surfmaterial
  • Legendäre Partys
  • Ausflüge nach Ericeira, Óbidon oder Lissabon
Mehr zum Surfcamp Peniche

Portugal-Guide

Ein Land, gemacht für die beste Nebensache der Welt

Unsere Surfcamps Portugal lassen Surferherzen höherschlagen! Durch die Lage am Atlantik im Südwesten Europas, im Norden und Osten an Spanien grenzend, herrschen hier ganzjährig optimale Bedingungen. Egal ob Anfänger oder Profi, auf einer Küstenlänge von 1.794 Kilometern kommt in Portugal jeder auf seine Kosten. Aufgrund seiner geographischen Lage hat Portugal eines der größten Swell-Fenster in ganz Europa, da die Süd- und Westküste von Swells aus Norden, Süden und Westen erreicht werden und gute Wellen somit immer nur eine kurze Autofahrt entfernt sind. Portugals Küste bietet wirklich Surf Breaks in Hülle und Fülle und ist daher auch eines der beliebtesten Ziele für einen Surfurlaub in Europa!

Planet Surfcamps in Portugal und SurfschulenSurfen in Portugal - Die verschiedenen RegionenSurfspots in PortugalReisezeit, Flug und Transfer vor OrtDie Geschichte des Surfens in PortugalSurfevents in PortugalKultur in PortugalWetter, Klima und WassertemperaturEssen in PortugalTop 10 der Portugal-HighlightsWarum Portugal mit Planet Surfcamps?

Planet Surfcamps in Portugal und Surfschulen

In Portugal bieten wir euch zwei Surfcamps an. Das Planet Surfcamp in Costa da Caparica bietet allen über 18-jährigen beste Voraussetzungen für einen perfekten Surfurlaub in Portugal. Mit 300 Sonnentagen im Jahr, einem 30 Kilometer langem Sandstrand und in unmittelbarer Nähe zu Lissabon gelegen, ist Costa da Caparica der ganzjährige Hotspot zum Surfen in Portugal. Unser Surfcamp bietet Euch neben der Unterkunft und Verpflegung tägliche Surfstunden, Leihmaterial und diverse, spannende Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Surfcamps an. Untergebracht seid ihr während der schönsten Zeit des Jahres in unserem Surfhouse, welches auf den Klippen von Costa da Caparica gelegen ist. Zum Strand sind es gerade einmal drei Minuten, sodass ihr keine Zeit auf dem Weg zum Surfen oder den vielen anderen Strandaktivitäten verliert.

Sonnenuntergang in Peniche Surfcamps Portugal

Das Surfen lernt ihr bei uns ausschließlich von zertifizierten, erfahrenen Surflehrern, sodass ihr zu jeder Zeit in besten Händen seid und sicher sein könnt, dass ihr Fortschritte macht. Damit ihr euch auch nach dem Aufenthalt in unseren Surfcamps Portugal noch an diese schöne Zeit zurückerinnern könnt, werden eure Fortschritte von campeigenen Surffotografen dokumentiert. Wer nach dem Surfen noch Kraft und Lust auf ein bisschen Party hat, dem sei Lissabon nahegelegt. Die größte Stadt Portugals und zudem zweitälteste Stadt Europas hat neben Kultur und einer beeindruckenden Kulisse auch ein attraktives Nachtleben zu bieten. Beste Voraussetzungen also, um eine unvergessliche Zeit beim Surfen in Portugal zu verbringen!

Unser zweites Surfcamp Portugal befindet sich in der weltberühmten Region Peniche. Hier könnt ihr euch zwischen zwei Standorten entscheiden. Der erste Standort ist direkt in Peniche, wo jedes Jahr der MEO Rip Curl Pro der WSL stattfindet. Untergebracht seid ihr hier in sehr gepflegten Appartements auf der Habinsel Baleal, die sich unweit der kleinen Fischerstadt Peniche und den Schulungsspots befindet. Der zweite Standort ist Santa Cruz/Praia Azul. Unser Camp befindet sich in einem 3-Sterne-Hotel auf den Dünen von Santa Cruz. Hier habt ihr einen tollen Ausblick auf das Meer und die Wellen des Atlantischen Ozeans. Aber nicht nur die Natur kann hier begeistern. In 45 Minuten seid ihr in der spannenden Weltstadt Lissabon. Noch mehr Kultur gibt es in unmittelbarer Nähe im Weinort Torres Vedras, der etwa 15 Minuten vom Surfcamp entfernt ist und im 30 Minuten entfernten historischen Óbidos.

Unterkunft in Costa da CaparicaSurfschüler auf dem Weg in die Wellen

Ob Peniche oder die Costa da Caparica. Was die Orte gemeinsam haben, sind ganzjährig konstante Bedingungen und Wellen der Superlative. Welcher Surfer hier hinkommt, braucht sich keine Sorgen um den Swell zu machen – den liefert Portugal ganz inklusive. Das Land mit der langen Küste ist einfach für Surfer gemacht!

Surfen in Portugal – Die verschiedenen Regionen

Die nördlichste Surfregion Portugals besteht aus den Provinzen Minho und Douro. In dieser Region findet man die Stadt Porto, welche UNESCO-Weltkulturerbe und zudem die zweitgrößte Stadt Portugals ist. Die Region Minho und Douro ist beliebt wegen der Beständigkeit der Wellen und den vergleichsweise leeren Line-Ups.

Beira ist in Surferkreisen bestens bekannt für Big-Wave-Surfen. Im Winter reisen Touristen von überall her an, um die weltbesten Surfer beim Surfen von über 70 Fuß großen Wellen zu bestaunen. Trotzdem ist Beira auch für all jene interessant, die nicht ihr Leben in den weltgrößten Wellen riskieren wollen. Die Region Beira hat eine Menge Breaks für alle Surflevels zu bieten.

Porto, die Hauptstadt des Nordens Typische portugiesische Küste in Beira

Die Region um den traditionellen Fischerort Peniche bietet eine Menge langer Sandstrände zum Entdecken und ist eine der beliebtesten Regionen für einen Surfurlaub in Portugal. Die Sommer hier sind lang und die Winter mild. Aus Surfersicht ist die Region Peniche wahrscheinlich vor allem für seine Barrels bekannt, besonders für Supertubos, dem portugiesischen Stopp der WSL Championship Tour. Die Region ist gefüllt mit Surf Spots und die geographischen Gegebenheiten garantieren gute Wellen bei nahezu allen Bedingungen. Hier ist eines unserer Surfcamps Portugal gelegen.

Von vielen als Portugals Surfhauptstadt bezeichnet, bietet Ericeira auf einer Länge von 8 Kilometer unzählige Breaks auf engstem Raum, was mehr Zeit im Wasser und weniger Zeit für die Wellensuche bedeutet. Ericeiras Strände bieten jedem Surflevel gute Bedingungen und obwohl die Mehrzahl der Breaks einen steinigen Untergrund haben, gibt es auch einige exzellente Beach Breaks, die eher für Anfänger geeignet sind. 2011 wurde Ericeira zu einem von acht World Surfing Reserves und ist derzeit das einzige World Surfing Reserve in Europa.

Traumstrand an der Algarve Die berühmte Surfregion Ericeira

Die Region Lissabon, in der auch Portugals Hauptstadt zu finden ist, ist bekannt für seine beständigen Surf Breaks. Die Region bietet einige Breaks, die leicht von der belebten Stadt Lissabon zu erreichen sind. Lissabon selbst ist Portugals größte Stadt und die älteste Stadt in Westeuropa. Die ganzjährig guten Surfbedingungen und die milden Winter machen diese Region zu einem attraktiven Ziel für viele Surfer. Eines der Surfcamps Portugal liegt direkt am Stadtrand, in Costa da Caparica.

Die Region Alentejo in Portugal ist eine der am wenigsten entwickelten und bewohnten Regionen des Landes, weshalb hier viele ruhige Wellen zu finden sind. Das warme und trockene Klima ist sehr angenehm und man findet einen Mix aus Beach und Reef Breaks.

Die Region Algarve in Portugal verfügt über West- und Südküste und daher einem großem Swell-Fenster, was dafür sorgt, dass in der Region immer irgendwo surfbare Wellen zu finden sind. Die Algarve ist bekannt für ihr warmes Klima, weshalb sie jeden Winter von unzähligen Surfern aus ganz Europa bevölkert wird, wenn die Wassertemperaturen angenehmer als irgendwo sonst auf dem Kontinent sind. Die Algarve bietet einen Mix aus Breaks, sodass genug Wahlmöglichkeiten bestehen, um jeden Surfer zufrieden zu stellen.

Surfspots in Portugal

Surfen in Minho und Douro

Vila Praia de Âncora

Vila Praia de Âncora, alternativ auch Gelfa genannt, ist ein langer Sandstrand mit mehreren Right und Left Breaks. Dieser Spot ist ein guter Ort für absolute Anfänger, die ihre erste Welle reiten wollen. Aber auch erfahrenere Surfer finden einige, spaßige Breaks am langen Strand. Am besten funktioniert hier ein Nordwest Swell mit Ostwind. Vila Praia de Âncora läuft bei allen Tidenständen und der Swell ist zwischen 1 und 8 Fuß groß.

Azurara

Am Strand von Azurara (manchmal auch Praia de Arvore) gibt es hauptsächlich zwei Arten von Breaks: Einen linksbrechenden Beach Break in der Strandmitte und einen rechtsbrechenden River Mouth Break auf der rechten Seite des Strandes, auf der sich der Fluss befindet. Grundsätzlich ist der Beach Break aber beständiger als der River Mouth Break. Die besten Bedingungen herrschen in Azurara bei mittlerer und hoher Tide, mit einem Südwest-Swell und einer nordöstlichen Windrichtung. Der Swell bewegt sich zwischen 2 und 8 Fuß und der Strand eignet sich für alle Könnensstufen, obwohl sich an manchen Stellen einige Felsen am Meeresgrund befinden, auf die man aufpassen sollte.

Leça da Palmeira

Leça da Palmeira zeichnet sich durch sehr beständige Wellen aus und man findet an diesem spitzen Beach-Break bei jedem Wasserstand sowohl rechts- als auch linksbrechende Wellen. Am besten ist es jedoch bei Ostwind und einem West-Swell. Die Swellhöhe an diesem sandigen Break variiert zwischen 1 und 8 Fuß. Surf-Anfänger können hier lernen, jedoch sollten alle Surfer auf die dortigen Felsen aufpassen.

Esposende

Esposende ist ein weiterer sandiger Beach Break in der Region Minho und Douro, mit links- und rechtsbrechenden Wellen, in denen Surfer aller Level mehr Erfahrung im Wasser sammeln können. Optimale Bedingungen herrschen bei mittlerem bis hohem Wasserstand, einem West-Swell und Wind aus Osten. Die Swellgröße bewegt sich hier zwischen 1 und 6 Fuß.

Afife

Afife wird regelmäßig als weniger überlaufener Supertubos beschrieben. Der Break in Afife bietet fortgeschrittenen Surfern eine Menge Barrels. Bei einer Swellhöhe von 2 bis 10 Fuß findet man hier sowohl Left als auch Right Breaks. Beste Bedingungen herrschen bei Ostwind, Südwest Swell und niedriger bis mittlerer Tide. Afife ist ein sehr beständiger Break und diejenigen Surfer, die größere Wellen suchen, sollten sich ans südliche Ende des Strandes halten.

Surfen in Beira

Cabedelo

Cabedelo ist ein Righthander und ein ehemaliger Stopp der World Tour. In Cabadelo prallen Righthander mit schnellen, kräftigen Wellen an einem Anlegesteg ab. Am besten ist Cabadelo bei niedriger bis mittlerer Tide, einem Nordwest Swell und nordöstlichem Wind zu surfen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, alle Surflevels können in Cabedelo Spaß haben, bei einer Swellhöhe von 2-10 Fuß.

Praia de Mira

Praia de Mira ist ein sandiger Beach Break, der von allen Könnensstufen gesurft werden kann. Praia de Mira geht am besten bei Flut, mit einem Nordwest-Swell und einer östlichen Windrichtung. Die Swellhöhe beträgt hier zwischen 1 und 6 Fuß.

Furadouro

Die Stege in Furadouro bilden gute Rechte und ordentliche, kürzere Linke. An diesem sandigen Beach Break beträgt die Swellhöhe 1 bis 8 Fuß. Optimale Bedingungen findet man bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand, Ostwind und einem West-Swell. Geeignet ist Furadouro sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene.

Praia da Barra

Ein anderer beliebter Spot in der Region Beira ist Praia da Barra, an dem vor allem Anfänger gut lernen können. Praia da Barra funktioniert bei allen Tiden und die Wellen brechen an einer Sandbank auf einen sandigen Meeresgrund. Bei einem Südwest-Swell und Ostwind funktioniert Praia da Barra am besten. Die Swellhöhe variiert hier zwischen 2 und 8 Fuß. Praia da Barra ist ein klassischer Break der Region Beira.

Praia do Norte

Praia do Norte, nahe des Dorfes Nazaré, ist ein weltbekannter Beach-Break für Big-Wave-Surfer. Daher eignet sich dieser Spot nur für Surfer mit professionellem Können. Die Wellen in Praia do Norte können riesig werden, die Größten bringen es auf über 70 Fuß. Nichtsdestotrotz kann man an durchschnittlichen Tagen eine Swellhöhe von 3 bis 20 Fuß erwarten. Die kraftvollen Wellen von Praia do Norte funktionieren am besten bei Ostwind und einem West-Swell. Am berühmten Big-Wave-Spot seid ihr von einem unserer Surfcamps Portugal in nur 45 Minuten.

Surfen in Peniche

Santa Cruz

Die Beach Breaks von Santa Cruz sind ein hervorragender Spot für Beginner. Santa Cruz funktioniert bei allen Tiden und die Right- und Lefthander von Santa Cruz laufen bei Ostwind und Nordwest-Swell am besten. Die Swellhöhe bewegt sich hier zwischen 2 und 8 Fuß.

Praia Azul

Praia Azul ist ein Beach Break, der sowohl nach links als auch rechts bricht. Am besten funktioniert er bei mittlerem Wasserstand, östlichem Wind und Nordwest-Swell. Die Swellgröße in Praia Azul liegt zwischen 2 und 8 Fuß und bietet allen Surfstufen gute Bedingungen. Lediglich das überschwemmte Riff am nördlichen Ende des Strandes sollte von Anfängern gemieden werden.

Praia de Areia Branca

Praia de Areia Brance ist ein sandiger Beach Break der für alle Könnensstufen geeignet ist. Hier findet man unabhängig vom Tidenstand Left- und Righthander und 2 bis 8 Fuß hohen Swell in einer relativ menschenleeren Umgebung. Für optimale Bedingungen braucht Praia de Areia Branca Ostwind und einen Swell aus westlicher Richtung.

Lagide

Der linke Reef Break von Lagide ist ein durchgängiger Spot in der Region Peniche für Surfer mit etwas mehr Erfahrung. Bei niedriger bis mittlerer Tide, Südostwind und Nordwest-Swell funktioniert dieser Spot am besten. Die Swellhöhe an diesem felsigen Reef variiert zwischen 2 und 10 Fuß.

Supertubos

Für professionelle Surfer ist Supertubos, eine von Portugals berühmtesten Wellen, am besten geeignet. Als Stopp der World Tour Surf Championship ist Supertubos für seine heftigen, langen Tubes bekannt. Die Lefthander hier sind lang, aber es gibt auch kürzere Rechte an der Hauptspitze. Supertubos hat einen sandigen Meeresgrund und geht am besten bei Südwest-Swell, Nordostwind und mittlerem Wasserstand. Die Swellhöhe beträgt 3 bis 10 Fuß.

Surfen in Ericeira

Praia da Foz do Lizandro

Praia da Foz do Lizandro oder auch „Foz“ ist ein River Break mit einem sandigen Grund. Einige Punkte ermöglichen die Entstehung von Left- und Righthandern und die Swellhöhe variiert zwischen 2 und 8 Fuß. Dieser Spot läuft am besten bei niedrigem oder mittlerem Wasserstand, mit Wind aus Osten und einem Südwest-Swell. Die Wellen in Foz sind sehr beständig und der Spot eignet sich für alle Könnensstufen, auch für den absoluten Anfänger.

São Julião

São Julião ist ein Beach Break, der bei allen Tidenständen funktioniert, sowohl nach rechts als auch nach links. Dieser berühmte Spot läuft am besten bei Ostwind und einem West-Swell. Die Swellhöhe bewegt sich zwischen 2 und 8 Fuß und ist auch für Anfänger geeignet.

Praia de Ribiera d’Ilhas

Der Righthand Reef Break von Ribiera d’Ilhas ist wahrscheinlich Ericeiras bekanntester Break. Optimale Bedingungen herrschen bei Ostwind und einem Nordwest-Swell, unabhängig von der Tidenhöhe. Der Swell bewegt sich zwischen 2 und 12 Fuß. Ribiera d’Ilhas ist bekannt für seine Barrels und ist außerdem ein Stopp der WSL World Junior Championship. Dieser Righthander eignet sich für Fortgeschrittene und Profis.

São Lourenço

São Lourenço ist ein Righthand Reef Break, welcher am besten bei niedrigem und mittleren Tidenstand, mit östlichen Winden und einem Nordwest-Swell läuft. Der Swell variiert hier zwischen 6 und 18 Fuß. São Lourenço ist einer von Portugals Big-Wave-Spots und nur für fortgeschrittene Surfer geeignet.

Coxos

Coxos ist ein Righthand Reef Break mit sehr viel Kraft und bekannt für seine heftigen Barrels. Dieser Spot läuft am besten bei niedrigem oder mittlerem Wasserstand, mit östlichen Winden und einem Nordwest-Swell von 4 bis 12 Fuß Größe. Aufgrund starker Strömungen, einem schwierigem Ein- und Ausstieg und der Kraft des Breaks ist Coxos nur erfahrenen Surfern zu empfehlen.

Surfen in Lissabon

Praio do Guincho

Praia do Guincho ist einer der beständigsten Breaks in der Region Lissabon. Der sandige Beach Break läuft am besten bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand, mit einem Nordwest-Swell und Ostwind. Der Swell variiert zwischen 2 und 8 Fuß, mit Left und Right Breaks. Praio do Guincho ist ein geeigneter Break für Anfänger.

Carcavelos

Als einer der ersten Surfstrände in Portugal bietet der Beach Break von Carcavelos sowohl Right- als auch Left Breaks. Carcavelos funktioniert bei allen Tidenständen, aber am besten bei Südwest-Swell und Nordostwind. Der Swell bewegt sich zwischen 3 und 10 Fuß und Surfer aller Könnensstufen kommen in diesem sehr bekannten Break auf ihre Kosten.

Costa da Caparica

Der Strand von Costa da Caparica streckt sich nahezu über 30 Kilometer. Aufgrund der Länge findet man in Costa da Caparica immer einen Spot der funktioniert und entlang des Strandes gibt es sowohl linke als auch rechte Beach Breaks. Allerdings herrschen die besten Bedingungen bei Ostwind und einem Südwest-Swell. Die zahlreichen Buhnen am nördlichen Ende von Costa da Caparica sorgen für stabilere Sandbänke, weshalb die besten Breaks am Ende des Strandes zu finden sind. Aber auch weiter südlich den Strand hinunter findet man gute Wellen. Zudem sind diese südlichen Breaks von Costa da Caparica meist leerer. Die Swellhöhe in Costa da Caparica bewegt sich zwischen 2 und 10 Fuß. Angesichts der vielen Optionen, die Costa da Caparica Surfern bietet, ist der Strand für alle Levels geeignet. Und das Beste: Es ist der Homespot eines unserer Surfcamps Portugal. Das Surfcamp Costa da Caparica.

Lagoa de Albulfeira

Lagoa de Albulfeira ist ein Beach Break für Surfer, die bereits viel Erfahrung gesammelt haben. Ganzjährig findet man hier gute Lefthander und zwischen Mai und September, wenn die Lagune und das Meer sich verbinden, gibt es zudem einen großartigen Right Break. Lagoa de Albufeira läuft am besten bei auslaufender Tide, einem Nordwest-Swell und Ostwind. Der Swell in Lagia de Albufeira liegt zwischen 2 und 6 Fuß.

Bafureira

Bafureira ist ein Point Break mit einem riffigen Untergrund und wird oft als eine der besten Wellen an der Estorilküste bezeichnet. Obwohl der Spot eher für seine Rechten bekannt ist, sind auch Linke in Bafureira zu finden. Am besten lässt sich Bafureira bei mittlerem Wasserstand surfen und sollte bei Ebbe aufgrund der hervorstehenden Felsen gemieden werden. Bei der Kombination von Süd-Swell und Nordwind läuft der Break am optimalsten. Bafureira eignet sich sowohl für fortgeschrittene als auch erfahrene Surfer, sollte aber von Surfneulingen wegen des Riffs gemieden werden.

Surfen in Alentejo

Porto Covo

Porto Covo, auch bekannt als Praia Grande ist ein Beach Break mit Wellen, in denen Anfänger mit dem Surfen beginnen können. Dieser sandige Spot funktioniert gut bei Nordwest-Swell und Ostwind und sollte am besten bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand gesurft werden. Porto Covo bietet sowohl linke als auch rechte Breaks und hat eine Swellhöhe von 2 bis 10 Fuß.

Praia de Odeceixe

Als ein Beach Break mit einem sandigen und felsigen Untergrund kann Praia de Odeceixe von fortgeschrittenen Surfern gesurft werden. Praia de Odeceixe ist nur bei Ebbe surfbar, aber die Left- und Righthander sind ein ziemlich beliebter Spot in Alentejo. Mit Ostwind und Nordwest-Swell läuft Odeceixe am besten und die Swellhöhe variiert zwischen 2 und 6 Fuß.

Vila Nova de Milfontes

Für erfahrene Surfer gibt es den River Mouth Break von Vila Nova de Milfontes, einer der beliebtesten Breaks in der Region Alentejo im Sommer. Optimale Wellen herrschen in Vila Nova de Milfontes bei westlichem Swell und Ostwind. Dieser Spot funktioniert unabhängig von der Tide und bietet einige kräftige, hohle Lefts und Rights. Allerdings sollten sich die Surfer des felsigen Meeresgrundes und der starken Strömungen bewusst sein.

Malhão

Malhão ist einer der beständigsten Breaks von Alentejo und funktioniert bei allen Tidenständen. Der sandige Beach Break bedient alle Surflevel. Nordwest-Swells und Ostwinde sorgen hier für gute Bedingungen und es kann ein 2 bis 8 Fuß großer Swell erwartet werden. Malhão ist ein spaßiger Break und ein Klassiker der Region Alentejo.

Zambujeira do Mar

Zambujeira do Mar, Spitzname „Zambi Left“, ist ein Beach Break für erfahrene Surfer. Die Lefts sind schnell und kraftvoll und der Spot läuft am besten bei Nordwest-Swell und einer östlichen Windrichtung. Bevorzugte Tidenstände in Zambujeira do Mar sind niedrig und mittel und der Swell bewegt sich zwischen 2 bis 6 Fuß.

Surfen an der Algarve

Arrifana Reef

Der Point Break des Arrifana Reefs wird als eine der besten Rights in Portugal gepriesen. Arrifana Reef ist mit einer Swellhöhe von 6 bis 18 Fuß, Felsen und starken Strömungen, die durchaus gefährlich werden können, definitiv nur für erfahrene Surfer geeignet. Dieser Break funktioniert am besten bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand, mit West-Swell und einer östlichen Windrichtung. Arrifana Reef ist eine der bekanntesten Wellen in Portugal.

Zavial

Auch als „Z-Point“ bezeichnet, bringt Zavial schnelle, kräftige Righthander für erfahrene Surfer hervor. Dieser Point Break hat einen felsigen und sandigen Meeresgrund und ist ein sehr beliebter Surfspot an der Algarve. Für optimale Bedingungen benötigt man Südwest-Swell, Nordostwind und eine mittlere bis hohe Tide. Der Swell bewegt sich hier zwischen 3 und 8 Fuß.

Beliche

Beliche, ein weiterer Spot an der Algarve, der für fortgeschrittene, erfahrene Surfer geeignet ist. Beliche ist ein Beach Break mit Rechten und Linken. Für gute Bedingungen sind in Beliche Nordostwinde und ein Süd-Swell mit einer Höhe von 3 bis 12 Fuß notwendig. Low bis Mid Tide ist am hier am besten.

Praia da Cordoama

Praia da Cordoama ist ein Beach Break, welcher für alle Surflevel geeignet ist, obwohl es dort einige Felsen gibt, auf die man aufpassen sollte. Praia da Cordoama läuft bei Ostwind und Nordwest-Swell. Am besten bei mittlerem bis hohem Tidenstand, mit einer Swellgröße von 2 bis 8 Fuß.

Praia da Rocha

Rocha ist ein sehr beständiger Beach Break, der auch für komplette Neulinge angemessen ist. Rocha hat einen sandigen Grund und einen 2 bis 8 Fuß großen Swell. Der Spot funktioniert bei allen Tiden, aber am besten bei Nordostwind und Südost-Swell.

Ihr seht: Portugal ist voll mit guten Surfspots und wunderbaren Bedingungen. Ihr könnt euch also sicher sein, dass sich in der Nähe unserer Surfcamps Portugal immer ein schöner Break befindet.

Reisezeit und Transfer vor Ort

Reisezeit

Portugal ist eine ganzjährige Surfdestination, dank des großen Swell-Fensters und angenehmen Klimas. Trotzdem kann man allgemein sagen, dass die nördlicheren Regionen zwischen Frühling und Herbst am besten sind und die südlicheren Regionen von Herbst bis Frühling. Im Sommer kann man Wassertemperaturen von circa 18°C erwarten und im Winter Wassertemperaturen um 12°C, obwohl es im Winter an der Algarve oft auch einige Grad mehr hat.

Anreise mit dem Flugzeug

Portugals Hauptflughäfen sind in Lissabon, Faro und Porto. Man kann von fast allen europäischen Ländern aus Direktflüge zu diesen Flughäfen finden. Die Hauptairlines, die Flüge anbieten sind TAP Portugal, easyJet und Ryanair. Mit Hilfe der Flugsuchmaschine Skyscanner findet man erschwingliche Flüge zu diesen Flughäfen. Surfmaterial lässt sich leicht zum Flug dazubuchen. Mehr Tipps erhaltet ihr hier: Reisen mit dem Surfboard.

Reisen mit dem Bus in Portugal

Linien- und Fernbusse verbinden den Großteil der Dörfer und Städte in Portugal und sind eine erschwingliche Möglichkeit, um im Land zu reisen. Auch viele der kleineren Dörfer, die keinen Bahnhof besitzen, können mit dem Bus erreicht werden. Oftmals ist der Bus sogar die günstigere Alternative zur Bahn. Rede Nacional de Expressos ist einer der Hauptanbieter von Bussen in Portugal mit Routen im ganzen Land.

Reisen mit dem Zug in Portugal

Portugal besitzt ein gut ausgebautes Schienennetz, auf dem man zwischen den Städten und Dörfern hin und her reisen kann. Das Haupt-Bahnunternehmen heißt Comboios de Portugal.

Reisen mit dem Auto in Portugal

Für all jene unter euch, die sich ein Auto während der Zeit in Portugal mieten möchten, gibt es einige Autovermietungen an den Flughäfen und in den meisten größeren Städten und Dörfern. Wenn ihr euch ein Auto in Portugal mieten wollt, müsst ihr mindestens 21 Jahre alt sein und euren Führerschein mindestens seit einem Jahr besitzen.
Egal, wie ihr an- und umherreist – die Surfcamps Portugal in Peniche und Costa da Caparica könnt ihr nicht ohne schlechtes Gewissen auslassen.

Die Geschichte des Surfens in Portugal

Die Geschichte des Surfens begann in Polynesien. Erst in den späten 1950er Jahren begann das Surfen nach der Ankunft von Surfboards in Biarritz (Frankreich) auch in Portugal. Pedro Lima wird dabei als Pionier des Surfens in Portugal gesehen, der ganzjährig ohne Wetsuit – da diese noch nicht erfunden waren – surfte. Die Beliebtheit des Surfens in Portugal wuchs zunächst langsam bis 1987, als das Land sein erstes Surfnationalteam bei den europäischen Meisterschaften an den Start brachte. Das portugiesische Team landete auf Platz 4 und plötzlich war Surfen viel verbreiteter in Portugal.

Kelly Slater Biarritz, die Geburtsstätte der europäischen Surfkultur

Trotzdem dauerte es noch bis in die 1990er Jahre, bis Surfen in Portugal ins Rollen kam. Der Buondi Pro Surf Championship in Ericeira 1990 erhöhte die weltweite Anerkennung für Portugals Wellen. Als Bruno Charneca (aka „Bubas“) den damals vierfachen Champion Kelly Slater in der ASP World Championship Tour schlug, wuchs Portugals Beliebtheit als Surfdestination nur noch weiter. Von diesem Zeitpunkt an hat sich die Surfszene nie wieder zurückentwickelt und Portugal ist heutzutage eine der beliebtesten und gefragtesten Surfregionen in ganz Europa. Die Surfcamps Portugal sind heute auf jeder Surfer-Löffelliste abzuhaken.

Surfevents in Portugal

Das berühmteste Surfevent im portugiesischen Surfkalender ist ohne Zweifel der portugiesische Abschnitt der World Tour. Jedes Jahr kommt die World Surf League Championship Tour nach Portugal und die besten männlichen und weiblichen Surfer der Welt kämpfen um den Titel. Der Wettbewerb der Männer, der MEO Rip Curl Pro Portugal, findet in Supertubos in Peniche statt und der Wettbewerb der Frauen, der Cascais Women’s Pro, in Praia de Carcavelos in Cascais.

Riesenwelle in NazaréIn Portugal zum Weltmeister gekrönt: John John Florence

Portugal ist außerdem weltweit bekannt für Big-Wave-Surfen.

In den Wintermonaten pilgern Scharen nach Nazaré in Beira, um den professionellen Big Wave Surfern beim Surfen der Wellen von Praia do Norte, die über 70 Fuß groß werden, im Rahmen der World Surf League Big Wave Tour zuzusc hauen.

Zusätzlich zu den genannten Surfevents gibt es noch das portugiesische Surf Film Festival. Dieses findet im Juli in Ericeira statt und ist seit 2012 ein Event, bei dem die besten Surffilme und –filmer gefeiert werden. Ericeira liegt ziemlich genau zwischen den beiden Surfcamps Portugal. Ihr könnt das Surf Film Festival also easy von Norden oder Süden ansteuern.

Kultur in Portugal

Portugal ist ein Land mit circa 10 Millionen Einwohnern. Die Währung ist Euro und die Hauptreligion der Katholizismus. Landessprache ist Portugiesisch, aber auch Englisch, Französisch und Spanisch werden weitläufig verstanden. Das portugiesische Festland nutzt die westliche europäische Zeitzone UTC+00:00. In Portugal gilt Rechtsverkehr.

Wie kaum ein anderes Surfland der Erde bietet Portugal historische Kulturschätze im Landesinneren. Die Architektur ist geprägt von romanischen und gotischen Kathedralen und Burgen. Die Möglichkeiten an Ausflugszielen für Architektur-Interessierte scheinen unerschöpflich.

Wetter, Klima und Wassertemperatur

In der Hauptreisezeit von Juni bis September ist es sehr heiß in Portugal. Die Durchschnittstemperaturen bewegen sich hier von 26 Grad im Juni und September bis maximal 29 Grad im August. Im Winter ist es aufgrund der Ozeannähe mild, im Sommer wird das Land vom Meer gekühlt. Regional gibt es Unterschiede. Der Norden ist feuchter und kühler, während der Süden, vor allem an der Algarve, sehr trocken und warm ist. Die Surfcamps Portugal befinden sich ziemlich zentral bzw. eher in Richtung warmer Süden.

Die Wassertemperatur ist stark von der Jahreszeit abhängig. In den kalten Monaten muss man bei durchschnittlichen 15 Grad hart gesotten sein, im Sommer gehen die Wassertemperaturen bis zu 20 Grad. Auf den Neo wollen aber auch dann die wenigsten verzichten.

Essen in Portugal

Während eures Surfurlaubs in Portugal solltet ihr definitiv einige von Portugals typischen Gerichten probieren. Auch in unseren Surfcamps Portugal bleiben essenstechnisch keine Wünsche übrig. Jeden Tag bereiten wir euch frische Mahlzeiten zu.

Bacalhau – Portugals Nationalgericht. Es wird berichtet, dass es mehr Rezepte für getrockneten, gesalzenen Kabeljau gibt als das Jahr Tage hat.

Alheira – Portugiesische Würste, die ohne Schweinefleisch hergestellt werden. Normalerweise werden sie aus Huhn, Hase, Ente, Wachtel oder Kalb gefertigt.

Arroz de Tamoril – Seeteufel geschmort mit Tomaten, Knoblauch und Reis.

Cataplana de Marisco – Ein Meeresfrüchte-Eintopf der in einer speziellen Kupferpfanne gekocht wird.

Pastel de Nata – Eine süße Blätterteigtorte.

Bekocht werden im Surfcamp Die portugiesische Spezialität Bacalhau

Top 10 der Portugal-Highlights

1. Lissabon

Man kann Portugal nicht bereisen, ohne sich wenigstens ein Mal die Hauptstadt angesehen zu haben. Große Teile der Lissabonner Architektur sind von der gotischen und römischen Besatzung geprägt, weshalb man sich an manchen Orten bis zu 900 Jahre zurückversetzt fühlt. Leider hat die traditionsreiche Seefahrerstadt heutzutage strukturelle Probleme, wie marode Wohnhäuser, weshalb die Einwohnerzahl zurückgeht. Mittlerweile leben im Stadtgebiet etwa eine halbe Millionen Menschen. Viele Portugiesen, die hier arbeiten, leben im Umfeld der Stadt.

Keine Großstadt in Europa hat ein so konstant warmes Klima wie Lissabon. Hier herrschen ganzjährig über 20 Grad. Die Stadt Costa da Caparica, wo sich eines unserer Surfcamps Portugal befindet, grenzt direkt an Lissabon an, weshalb ihr um einen Besuch gar nicht herumkommt. Und auch unsere Surfcamps in Peniche sind nur 30 – 45 Minuten von der charmanten Stadt entfernt. Also setzt euch in die traditionellen Trams, genießt die Altstadt und die Ponte 25 de Abril, die mit ihrer roten Farbe das Stadtbild prägt. Die Statue Cristo do Rei, die an die berühmte Christusstatue in Rio de Janeiro erinnert, ist auch ein beliebtes Ausflugsziel.

2. Algarve

Die Algarve im Süden des Landes ist die meistbesuchte Region Portugals. Davon sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen, da die wunderschöne Natur sehr weitläufig ist und ihr sicher auch einsame Orte ohne andere Urlauber findet. Es ist eben diese Natur, die die Menschen jedes Jahr an die Algarve zieht. Sie ist geprägt von gewaltigen Steilküsten aus Sandstein und Tonschiefer, die in ein türkisblaues Meer übergehen. Ein Tagesausflug von den Surfcamps Portugal ist immer eine gute Idee.

Eine ganz besondere Anziehungskraft versprüht der Praia de Benagil, ein Strand, der sich in einer riesigen Felshöhle befindet, die durch ein Loch in der Decke geöffnet ist. Wenn ihr gerade nicht auf den Wellen seid, die hier von hoher Qualität und angenehmen Wassertemperaturen geprägt sind, dann ist der Praia de Benagil ein schönes Ausflugsziel.

Die Höhle Praia de BenagilHauptstadt Lissabon

3. Ericeira

Ericeira ist ein Name, den man als Surfer kennen sollte. Es ist nämlich das einzige World Surfing Reserve Europas. Gerade einmal neun Spots auf dem Planeten werden diese Ehre zuteil, denn die Anforderungen der Save the Waves Coalition sind hoch. Ein Spot muss nicht nur exzellente Surfbedingungen, sondern auch gewisse ökologische und gesellschaftliche Aspekte aufweisen. Ericeira schaffte es 2011 in das Programm, weil hier wichtige internationale Surfwettbewerbe stattfinden, eine große Biodiversität vorhanden ist und eine lebendige Surfkultur besteht. Ericeira reiht sich in der Liste mit Namen wie Gold Coast, Santa Cruz oder Malibu ein. All dies macht Ericeira zum Surf-Mekka Portugals und darf auf keinem Surftrip fehlen.

4. Óbidos

Eine ganz andere Art von Kultur als in Ericeira erwartet einen in Óbidos. Das nur 30 Minuten von einem unserer Surfcamps Portugal in Peniche entfernte Städtchen versetzt seine Besucher zurück in die Zeit der Burgen und Ritter. Die zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert entstandene Architektur von Óbidos bietet sich sehr gut für einen Tagesausflug an. Wenn man Glück hat, kann man im Sommer noch das alljährliche Mittelalterfest mitnehmen, um zwischen den gut erhaltenen Burgmauern vollständig in die Kultur der portugiesischen Vorfahren einzutauchen .

5. Porto

Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals und UNESCO-Welterbe. Wem bereits Lissabon gefallen hat, sollte unbedingt auch die “Hauptstadt des Nordens” Porto besuchen. Sie bietet ebenso viel Geschichte wie Lissabon, die Infrastruktur ist aber weniger heruntergekommen. Ihr werdet es kaum schaffen, alle prachtvollen gotischen Kathedralen zu umgehen. Sie prägen das Stadtbild ebenso wie die Ponte Dom Luís, die große eißerne Brücke, die sich über den Fluss Douro streckt.

Auch mit Portos Nachtleben kann man viel anfangen. Hier gibt es eine Vielzahl an schönen Bars, in denen und um die herum lebhaftes Treiben herrscht. Solltet ihr euch im Norden des Landes aufhalten, setzt einfach mal für ein bis zwei Tage euren Anker hier. Von Costa da Caparica, wo sich eines unserer Surfcamps Portugal befindet, ist die Innenstadt Lissabons schnell zu erreichen.

Die grünen AzorenHistorisches Óbidos nahe unserer Surfcamps Portugal

6. Azoren

Die Azoren sind eine Inselgruppe, die zwar zu Portugal gehört, sich aber fast 1400 Kilometer vom Festland entfernt befindet. Ein kleiner Tagesausflug von den Surfcamps Portugal ist aus diesem Grund eher unrealistisch. Ein Besuch der Azoren macht viel eher als eigenständiger Urlaub Sinn – ist nichtdestotrotz aber absolut zu empfehlen. Die neun Inseln wirken fast schon unrealistisch schön, mit ihren grünen Landschaften, blauem Meer und prächtigen Vulkanen. Die Vulkanerde macht den Boden besonders fruchtbar. Nicht nur Zierpflanzen, sondern auch Ananas, Bananen, Wein, Tabak und Tee werden hier angebaut. Von Deutschland aus fliegt man nur fünf Stunden ins Paradies. Und das beste: Man kann hier auch surfen.

7. Madeira

Noch eines dieser portugiesischen Paradiese, die sich mitten im Atlantik befinden. Die subtropische Insel wird auch wegen ihrer wunderbaren Flora “Blumeninsel” genannt. Aufgrund des vulkanischen Bodens gedeiht die Insel in allen Farben und das ganzjährig frühlinghafte Klima trägt das seinige dazu bei. Wer nicht genug bekommen kann von Naturschauspielen und guter Luft, muss so schnell wie nur möglich auf die Blumeninsel Madeira.

8. Sintra

Wieder auf dem Festland, ganz in der Nähe von Lissabon, liegt Sintra. Auch hier gibt es, wie an so vielen Stellen in Portugal, ein UNESCO-Welterbe. Die Kulturlandschaft von Sintra offenbart prunkvolle Paläste und Schlösser aus der Romantik. Der bekannteste Palast ist wohl der Palácio de Pena, der ähnlich wie sein deutsches Pendant, das Schloss Neuschwanstein, auf einem Hügel in mitten von Wäldern liegt und die romantischen Herzen höher schlagen lässt. Von unseren Surfcamps Portugal, speziell von Costa da Caparica ist Sintra sehr schnell zu erreichen.

Die Paläste von Sintra Rio Adaro im Nationalpark Peneda Gerês

9. Coimbra

Coimbra gilt als das Bildungs- und Intellektuellenzentrum Portugals. Anders als die großen Bekannten Porto und Lissabon liegt Coimbra weiter im Landesinneren. Die Universität ist die älteste in Portugal und gilt auch als eine der ältesten Universitäten in Europa. Wenn man die Stadt besucht, kann man schon mal auf die Idee kommen, sich für ein paar Semester einzuschreiben, so schön ist die Stadt, die vom Fluss Mondego durchzogen wird. Nach ein paar Tagen fehlt uns dann aber wahrscheinlich schon wieder das Meer und die Wellen und wir begeben uns zurück an die Küste, wo die Surfcamps Portugal auf euren Besuch warten.

10. Nationalpark Peneda Gerês

Last but not least darf natürlich auch kein Nationalpark in unseren Top 10 fehlen. In Portugal gar nicht so leicht, denn der Nationalpark Peneda Gerês im Norden Portugals ist der einzige, den das Land zu bieten hat. Er erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von etwa 700 Quadratkilometern und bietet alles, was man sich von einem schönen Nationalpark wünscht: Wasserfälle, Berge, Flüsse, Wanderrouten, zahlreiche Tierarten. Natur pur eben. Hingehen lohnt sich!

Warum Portugal mit Planet Surfcamps?

Die Frage nach dem “Warum” ist bei Portugal sehr einfach zu beantworten. Zwar steht das kleine Land oft im Schatten des großen, angrenzenden Spaniens. In Sachen Wellen kann Portugal jedoch kein europäisches Land etwas vormachen. Das riesige Swell-Fenster reicht von weit im Norden bis zur Südküste und im Westen empfangen Tausende Kilometer Küste Wellen, die sich weit vor der Küste aufgebaut haben und sich ungehindert ordnen können, bevor sie auf die unzähligen Beach und Reef Breaks laufen.

Wellen an den Surfcamps Portugal

Das Wort “Paradies” wird leider so oft genutzt, so dass es den Bedingungen in Portugal gar nicht gerecht wird. Aber tatsächlich ist Portugal genau das: Ein Surferparadies. Unsere Surfcamps Portugal, die in der Nähe der besten Spots für Anfänger, Intermediates und auch Pros liegen, sind ein optimaler Ausgangspunkt, um das Land zu entdecken. Mit dem Auto, dem Bus, vielleicht auch zu Fuß. Aber ganz bestimmt eines: Mit dem Brett. Wir freuen uns auf euch. Até breve!